Verschlüsselung, Engineering und gelegentlich eine Meinung.
Notizen aus der Entwicklung einer Ende-zu-Ende-verschlüsselten Dokumentenplattform in Europa.
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Passkeys, Zwei-Faktor-Authentifizierung und Single Sign-on bei Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Die Anmeldung bei Sapherbox hat zwei Aufgaben: nachweisen, wer Sie sind, und Ihre Schlüssel auf dem Gerät öffnen. Wie Passwort, zweiter Faktor, Passkey und Entra ID damit umgehen.
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Warum es zwei Schritte braucht, um jemanden aufzunehmen
Wer noch kein Konto hat, wird erst eingeladen und bekommt den Schlüssel später. Die Pause dazwischen ist keine Bürokratie: Der Schlüssel der Person entsteht erst bei der Registrierung.
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Große Dateien, im Browser verschlüsselt: Wie ein 20-GB-Upload funktioniert, ohne dem Server zu vertrauen
Blockweise Verschlüsselung bei konstantem Arbeitsspeicher, S3-Multipart hinter dem Backend, Integrität pro Block und ein Download, der direkt auf die Festplatte streamt. Große Dateien in Sapherbox.
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Post-Quanten-Sicherheit: Wer die Anforderungen bereits festgelegt hat und was sie von Ihnen verlangen
NIST, EU, BSI, ANSSI, NCSC und NSA haben Post-Quanten-Zeitpläne veröffentlicht. Worin sie übereinstimmen, wo die Fristen liegen und was das für eine verschlüsselte Dokumentenplattform heißt.
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Workflows für verschlüsselte Daten: Was Automatisierung kann, wenn der Server blind ist
Alarme, Aufbewahrung, Webhooks und geplante Berechnungen für Dateien, die der Server nicht lesen kann: was ein Workflow sieht, was wo läuft und welche zwei Aktionen Ihr Gerät brauchen.
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Ein Audit-Protokoll, das sich nicht unbemerkt ändern lässt
Ein Audit-Log taugt nur als Nachweis, wenn niemand es umschreiben kann. Sapherbox verkettet jeden Eintrag per HMAC mit dem vorigen, und ein Klick prüft die ganze Kette. Aufbau und Grenzen.
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Löschen und Wiederherstellen: Was zurückgeholt werden kann und was endgültig weg ist
Gelöschte Dateien zurückholen oder nachweislich loswerden: wie Papierkorb, Versionen, geplante Löschung und Backups in einem Ende-zu-Ende-verschlüsselten System zusammenspielen.
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Der Sync-Client: verschlüsselt bis auf den Desktop
Verschlüsselung nur im Browser wird umgangen, sobald jemand eine Datei im Explorer oder Finder braucht. Der Sync-Client von Sapherbox bringt dieselben Schlüssel und Regeln in einen normalen Ordner.
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Teilen in Sapherbox: Ihr Gerät übergibt den Schlüssel
Wer einen Ordner Ende-zu-Ende-verschlüsselt teilt, übergibt einen Schlüssel, ohne dass der Server ihn je besitzt. So versiegelt, signiert und pinnt Sapherbox diese Übergabe.
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Wer darf was? Rollen und Berechtigungsstufen in Sapherbox
Wer darf was in Sapherbox? Das hängt von der Ebene ab: Ordner, Gruppe oder Tenant. Wir erklären jede Ebene und warum wir sie bewusst trennen.
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Service-Accounts mit eng begrenzten Rechten
Integrationen sollten sich nicht als Person anmelden. In Sapherbox erhalten sie ein eigenes Konto, eigene Schlüssel und einen API-Schlüssel mit genau den Rechten, die Sie festlegen.
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Warum wir auch Datei- und Ordnernamen verschlüsseln
Oft verrät der Dateiname mehr als der Inhalt. Die meisten verschlüsselten Speicherdienste speichern Namen im Klartext. Sapherbox nicht, und dank Ordnerschlüsseln kostet das kaum etwas.
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Sichere Uploads, ohne dass der Server mitliest: Inhaltsbereinigung mit CDR
Eine Ende-zu-Ende-verschlüsselte Plattform kann nicht auf dem Server scannen. Sapherbox entfernt aktive Inhalte vor der Verschlüsselung. Was das abdeckt und wo Virenschutz nötig bleibt.
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Links für alle, die kein Konto haben
Manchmal hat das Gegenüber kein Konto. Die Download- und Upload-Links von Sapherbox bleiben trotzdem Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Der Schlüssel steht in der URL, der Server sieht ihn nie.
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Ordner mit Gruppen teilen, nicht mit einzelnen Personen
Ordnerzugriff Person für Person zu vergeben, wirkt genau, ist aber weder produktiv noch sicher. Mit Gruppen pflegen Sie eine einzige Mitgliederliste, und die Kryptografie folgt ihr.
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Das Recht auf Löschung, ganz ohne Ticket
Die DSGVO gibt jeder Person das Recht, ihre Daten löschen zu lassen. Gäste eines Sapherbox-Tenants nutzen es selbst, per Schaltfläche in den Einstellungen statt per Ticket bei einem fremden Helpdesk.
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Was unsere Server sehen können und was nicht
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verbirgt Inhalte, aber nicht alles. Die vollständige Liste: was ein Sapherbox-Server im Klartext speichert, warum er es braucht und was er nicht lesen kann.
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Wer teilt, trägt die Verantwortung
In Sapherbox steht die Person, die einen Ordner teilt, dafür ein, wer ihn öffnen kann, intern wie extern. Damit das funktioniert, sieht sie alle eigenen Freigaben auf einen Blick.
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„Zero Knowledge“ ist eine Frage der Architektur, nicht der Richtlinie
Viele Anbieter versprechen, Ihre Daten nicht anzusehen. Wenige sind so gebaut, dass sie es nicht können. Das zeigt sich in Details, die auf keiner Produktseite stehen.
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Automatische Klassifizierung: Warum die DSGVO-Konformität davon abhängt
Was Sie nicht finden, können Sie weder schützen noch melden noch löschen. So klassifiziert Sapherbox Dokumente auf Ihrem Gerät vor der Verschlüsselung, und was Ihnen das für die DSGVO bringt.
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Hybride Post-Quanten-Schlüsselverpackung, verständlich erklärt
Jeder Schlüssel, der eine Datei in Sapherbox schützt, ist doppelt verschlossen: klassisch und quantenresistent. Was das bedeutet, warum es beide braucht und wo die Grenzen liegen.
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KI, die Ihre Dokumente nie sieht: Zusammenfassen und Übersetzen auf dem eigenen Gerät
Sapherbox fasst jetzt Notizen zusammen, übersetzt Vorschauen und erstellt übersetzte Kopien von Office-Dokumenten. Das Modell läuft im Browser, nichts verlässt Ihr Gerät.
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Passwort vergessen: Wiederherstellung ohne Hintertür beim Anbieter
Wenn nur Sie Ihre Schlüssel besitzen, kann sie niemand für Sie zurücksetzen. So löst Sapherbox vergessene Passwörter und ausgeschiedene Mitarbeitende, ohne selbst einen Schlüssel zu verwahren.
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Zugriff entziehen heißt, die Schlösser auszutauschen
Eine Person aus einem geteilten Ordner zu entfernen, ist in der Oberfläche ein Klick. Wirksam wird es erst mit neuen Schlüsseln. Was Sapherbox beim Entzug tut und was kein System zurückholen kann.
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Verschlüsselte Dokumente durchsuchen: der Blind-Index
Volltextsuche in Dateien, die der Server nicht lesen kann? Wie Sapherbox das löst, was der Server dabei trotzdem erfährt und wo die Suche an ihre Grenzen stößt.